Update vom 29. Oktober 2020

Training muss bis zum Anfang Dezember 2020 ausfallen

An alle Mitglieder und Eltern,

zur bisherigen Information vom 26. Oktober 2020 möchten wir noch folgendes hinzufügen:

Coronabedingte Schließung des Freizeit- und Amateursportbetriebes ab Montag, 02. November 2020 bis voraussichtlich Anfang Dezember. Dies ist eine bundesweite Maßnahme zur Eindämmung der Corona-Pandemie durch die Bundesregierung und Länder.

Bleibt alle gesund und dem Judosport treu, damit wir danach wieder richtig loslegen können.

Mit sportlichem Gruß

Joachim Fels und Torsten Zettelmeier

Abteilungsleitung

Update vom 26. Oktober 2020

Training muss bis zum 1. November 2020 ausfallen

An alle Mitglieder und Eltern,

leider erreicht uns heute die folgende traurige Nachricht des Landratsamt Main-Tauber-Kreis:

Auf Grund des derzeitigen Infektionsgeschehens wird die Nutzung der in Trägerschaft des Landkreises stehenden Sporthallen für Vereine mit sofortiger Wirkung eingestellt. Die Aula der Kaufmännischen Schule ist daher ab sofort für die außerschulische Nutzung gesperrt.

Diese Verfügung ist mit dem Corona-Arbeitsstab des Landkreises abgestimmt und ist zunächst bis einschließlich 1. November 2020 gültig.

Deshalb dürfen wir aktuell kein Training mehr durchführen.

Mit sportlichem Gruß

Joachim Fels und Torsten Zettelmeier

Abteilungsleitung

Update vom 8. Juni 2020

Training muss bis zu den Sommerferien ausfallen

An alle Mitglieder und Eltern,

aufgrund einer Mitteilung durch die Kaufm. Schule in Tauberbischofsheim kann die Judo-Abteilung des TSV Tauberbischofsheim in der Aula/Turnhalle kein Training mehr durchführen bis zu den Sommerferien. Laut Kaufm. Schule wird die Aula/Turnhalle aufgrund Corona-Bestimmungen als Klassenzimmer und Prüfungsraum benötigt.

Nach der neuen Landesverordnung von Baden-Württemberg hätte man wieder ab dem 2. Juni mit dem Hallentraining beginnen können, allerdings unter sehr schweren Bedingungen. Nach Absprache mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), Deutschen Judo-Bund (DJB) und den beiden Judo-Landesverbänden (BJV sowie WJV) in Baden-Württemberg wurde ein Konzept entwickelt, das für die Zweikampfsportart Judo ein zeitnaher Wiedereinstieg möglich macht.

Nach den Übergangsregelungen sind zunächst einmal grundsätzlich alle Hygieneregelungen für ein Judotraining dringend einzuhalten.

So soll möglichst die Abstandsregelung eingehalten werden. Notwendige Körperkontakte erfolgen immer mit Respekt und Achtung vor dem Partner.

Umkleiden und Duschen in der Trainingsstätte ist nicht erlaubt. Mund- und Nasenschutz sollen beim Training getragen werden.

Nach jeder Trainingseinheit sind zwingend die Matten als auch die Toiletten zu desinfizieren. Ebenso ist ein Stoßlüften der Sporthalle durchzuführen.

Ankommende und abgehende Sportler müssen räumlich getrennt bleiben und dürfen sich nicht begegnen. Das heißt, dass Eingang und Ausgang getrennt voneinander sein müssen. Auch ist zu gewährleisten, dass niemals mehr Athleten gleichzeitig in der Halle sind, die durch die Größe der Mattenfläche definierte Anzahl vorgegeben sind. Eltern und sonstige Zuschauer haben bis auf weiteres keinen Zutritt zur Trainingsstätte.

Alle Judoka müssen vor dem Training in eine Teilnehmerliste eingetragen werden. Vor Trainingsbeginn muss jeder Trainierende den Gesundheits-Fragenbogen des DJB ausgefüllt haben.

Die Verantwortlichen der Judo-Abteilung sind sich bewusst, selbst wenn man hätte wieder anfangen können, dass allein die massiven Einschränkungen  kein annähernd normales Training möglich gewesen wäre. Vor allem im Kinderbereich ist dies eigentlich unmöglich alle Vorschriften zu gewährleisten. Der DJB hat bis Ende August alle Fortbildungen, Meisterschaften und Turniere mittlerweile abgesagt. Natürlich wird die Abteilungsleitung versuchen immer auf dem neusten Stand zu bleiben, um eventuell zu reagieren.

Mit sportlichem Gruß

Joachim Fels und Torsten Zettelmeier

Abteilungsleitung